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Kompost – das Allround Talent

Der immer wieder zitierte Satz "In einem gesunden Boden wachsen auch gesunde Pflanzen" behält deshalb seine zeitlose Gültigkeit. Die Pflege des Bodens gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Frühjahrs. Der Idealzustand, den jeder Biogärtner anstrebt, ist ein lockerer, humusreicher Oberboden, in dem es von Regenwürmern und anderen unzähligen Bodenlebewesen wimmelt. Der Nährstoffgehalt sollte ausgewogen und Spurenelemente im gleichmäßigen Mindestmengen vorhanden sein. Zur Bodenverbesserung und Düngung ist der Kompost die beste und preiswerteste Lösung für alle Gartenböden. Dieser von Menschenhand komponierte Superhumus reichert alle Gartenbeete mit Nährstoffen und wertvollen lebendigen Substanzen an. Er verbessert die Struktur und die Vitalität des Bodens. Erhältlich ist der Kompost auf allen Kompostieranlagen, Grüngutannahmestellen und Recyclinghöfen im Donau-Wald Gebiet. Hier gibt es feinen gesackten vollständig vererdeten Gartenkompost, sowie feinen und groben Kompost lose. Verteilen Sie den Kompost im zeitigen Frühjahr auf die Gemüsebeete, zwischen Stauden und Rosen, unter Ziersträucher und Obstgehölzen. Der kostbare, lebensvolle Humus wird nur oberflächlich eingeharkt und dabei leicht mit der Gartenerde vermischt. Auch zur Rasendüngung ist der feine Kompost hervorragend geeignet. Kompost fein auf die Rasennarbe streuen, am besten kurz vor einem Regenschauer, da der Regen den Kompost gleich an die Narbe drückt. Ein Mähen nach 10–14 Tagen ist dann wieder möglich. Kompost wirkt belebend und gesundend auf die Erde. Die Hauptnährstoffe und wichtigen Spurenelemente werden ständig erneuert, wo der Gärtner regelmäßig Kompost verteilt. So kann die fruchtbare Humusschicht im Garten mit den Jahren stetig ansteigen. In einem so gepflegten, gesunden Boden gedeihen alle Pflanzen unter besten Bedingungen. Zudem erhält der Boden eine gewisse Vitalität und Gesundheit, der ihn gegenüber Schädlingen und Infektionen stärkt.