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Trockenschäden im Rasen

Fläche ohne Kompost

Mit Kompost gedüngte Fläche

Fehlende Niederschläge und humusschwache Böden setzen Rasen zu. Jetzt die Böden mit Kompost versorgen.

Schöne, grüne Rasenflächen, gesund und saftig! Diese Flächen sehen wir aktuell sehr selten. Leider sind die meisten Rasenflächen derzeit „verbrannt“. Erste Anzeichen für einen Trockenschaden zeigen sich meist unmittelbar neben Terrassenplatten, Einfassungen oder im Bereich von Hauswänden. Bei längerem Trockenstress kommt es zu Schäden auf der ganzen Fläche. Nur in Schattenbereichen und gut versorgten Böden hält es der Rasen länger aus.

Die Frühjahrs- und Sommerperioden werden immer länger und intensiver. Zukünftig müssen wir unsere Gartenböden besser für extreme Trockenzeiten vorbereiten. So bleiben uns teure Ausbesserungen, Neuanlagen oder Nachsaaten erspart.

Schon bei der Anlage einer Rasenfläche entscheidet sich die Lebensdauer des Rasens. Oft wird als Unterlage nur nährstoffarmer Humus verwendet oder die Flächen werden auf reinen Sandböden angelegt. Diese Böden verdursten, verkrusten, verarmen und versauern. Der Rasen geht ein!

Der Rasen braucht viel mehr! Er ist eine anspruchsvolle Kultur die ganzjährig ernährt und gepflegt sein will.

Düngungen mit „Nährstoffbomben“ im Frühjahr bringen nur kurzfristige Erfolge. Viel wichtiger wäre ein gesunder, lockerer, ausgewogener und humusreicher Boden! Dieser sorgt für ideale Bodenverhältnisse, eine optimale Bodenauflage, eine gute Kalkversorgung, eine nachhaltige, kontinuierliche Düngung und viel organischer Substanz.

Nur ein Produkt kann dies wirklich bieten: KOMPOST, der organische Mehrnährstoffdünger und Bodenverbesserer!

Oder Sie lassen sich gleich ein fertiges Donau-Wald Substrat liefern und machen nur die Nachversorgung (Pflege) mit Kompost.

Kompost erhalten Sie auf der nächst gelegenen Kompostieranlage oder Grüngutannahmestelle (Anlagen im Internet unter www.erdenprofis.de), auch als Sackware an jedem Recyclinghof. Kostenlose Beratungen zum Thema Rasen gerne unter Tel. Nr. 09903/920170.

 

Karl-Friedrich Engl, 26.06.2017